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Suchbegriff: Donald Trump

Die Intel-Aktie fiel um über 5 %, nachdem der Chiphersteller einen enttäuschenden Umsatzausblick veröffentlicht hatte und dabei auf branchenweite Lieferkettenengpässe verwies, die das Wachstum einschränken würden. Während der Umsatz im vierten Quartal mit 13,7 Milliarden US-Dollar leicht über den Erwartungen lag, fiel die Prognose für das erste Quartal unter die Wall-Street-Prognosen. Trotz starker Kundennachfrage und der Einführung der neuen Panther Lake-PC-Chips steht Intel vor Herausforderungen bei der Umstrukturierung seines Fertigungsgeschäfts und der Konkurrenz durch AMD und Qualcomm.
Donald Trump dominierte das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos mit provokativem Verhalten, darunter Kritik an der Politik Europas, Spott über die Schweizer Bundesrätin Keller-Sutter und kontroverse Äußerungen zum Thema grüne Energie. Während sein Auftritt von einigen Teilnehmern als peinlich empfunden wurde, würdigten Wirtschaftsführer die starke Leistung der amerikanischen Wirtschaft unter seiner Führung.
Donald Trumps 24-stündiger Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte für erhebliche Unruhe, da der US-Präsident provokante Äußerungen machte, Europa und grüne Energie kritisierte und die Schweizer Bundesrätin Keller-Sutter verspottete. Während die Teilnehmer die Situation als „ziemlich peinlich” bezeichneten und das Forum durch sein Verhalten erschüttert war, lobten Wirtschaftsführer gleichzeitig die starke Leistung der amerikanischen Wirtschaft.
Die Staats- und Regierungschefs der EU drängen auf die Umsetzung des Mercosur-Handelsabkommens mit südamerikanischen Ländern, obwohl das Europäische Parlament den Gerichtshof damit befasst hat. Das Abkommen würde die meisten Zölle abschaffen, wodurch EU-Unternehmen jährlich 4 Mrd. Euro einsparen und ein Markt mit 700 Millionen Verbrauchern entstehen würde. Die Regierungschefs Deutschlands, der Niederlande und Österreichs unterstützen eine vorläufige Umsetzung, um den US-Zöllen und den sinkenden chinesischen Exporten entgegenzuwirken, während Landwirte aus Sorge um billigere Importe, die ihre Existenz bedrohen, protestieren.
Elon Musk trat zum ersten Mal beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf, lieferte jedoch trotz hoher Erwartungen eine überraschend langweilige und glanzlose Darbietung. Der Tesla-CEO, der das Forum zuvor als langweilig kritisiert hatte, konnte die fünf spannenden Zitate, die er versprochen hatte, nicht liefern. Musk sprach über Solarenergie und kritisierte indirekt Donald Trumps Zollpolitik, doch insgesamt wurde die Präsentation als zahm und wenig packend beschrieben.
Elon Musk trat zum ersten Mal beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf, lieferte jedoch trotz hoher Erwartungen eine überraschend zurückhaltende und wenig mitreißende Performance. Der Tesla-CEO, der das WEF zuvor als langweilig bezeichnet hatte, konnte die fünf spannenden Zitate, die er versprochen hatte, nicht liefern und geriet stattdessen in eine, wie es in dem Artikel heißt, „Langeweilefalle”. Musk lobte die Solarenergie und kritisierte indirekt Trumps Zollpolitik, doch insgesamt wurde sein Auftritt als glanzlos und enttäuschend charakterisiert.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen trotz einiger positiver Anzeichen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten niedriger. Während Technologieaktien wie Microsoft und Nvidia eine gute Performance zeigten, enttäuschte Intel mit seinem Ausblick. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten. Der Swiss Market Index fiel um 0,61 %, während der Dow Jones um 0,58 % nachgab, wobei beide Indizes Wochenverluste verzeichneten. An den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar schwach und der Schweizer Franken stark, was die anhaltende Vorsicht der Anleger hinsichtlich der politischen Entwicklungen widerspiegelte.
Die Staats- und Regierungschefs der EU begrüßten vorsichtig Donald Trumps Entscheidung, die Zollandrohungen fallen zu lassen und seine Haltung gegenüber Grönland zu mildern, sind jedoch weiterhin zutiefst besorgt über die Zukunft der Beziehungen zwischen den USA und Europa. Der Notgipfel in Brüssel wurde von der scharfen Kritik des ukrainischen Präsidenten Selenskyj an der europäischen Führung überschattet, der Europa vorwarf, sich nicht für die Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Während Trumps Rückzieher in Bezug auf Grönland die unmittelbaren Spannungen entschärfte, betonten die europäischen Staats- und Regierungschefs die Bedeutung der Einheit und der respektvollen Zusammenarbeit innerhalb der NATO. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Einrichtung einer permanenten militärischen Präsenz in der Arktis angesichts der anhaltenden Besorgnis über die Ausrichtung der US-Außenpolitik.
Der ehemalige Präsident Donald Trump verklagt JP Morgan auf 5 Milliarden Dollar und behauptet, die Bank habe seine Konten und die seiner verbundenen Unternehmen aus politischen Gründen nach seiner Wahlniederlage 2020 geschlossen. In der Klage wird behauptet, JP Morgan habe gegen Bundes- und Landesgesetze von Florida verstoßen, indem es Konten ohne Vorwarnung oder wirtschaftliche Rechtfertigung gekündigt habe. JP Morgan weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Konten würden nur aufgrund rechtlicher oder regulatorischer Risiken geschlossen. Der Fall verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen konservativen Politikern und großen Finanzinstituten, denen vorgeworfen wird, „woke“-Agenden zu verfolgen. Die OCC untersucht derzeit mehrere Banken, darunter JP Morgan, Bank of America und Citigroup, wegen ähnlicher Praktiken.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump verklagt JP Morgan und CEO Jamie Dimon auf 5 Milliarden Dollar. Er wirft der Bank vor, seine Geschäftsbeziehungen aus politischen Gründen beendet zu haben, was er als „Debanking” bezeichnet. Die in Florida eingereichte Klage macht Verstöße gegen Bundes- und Landesgesetze geltend. JP Morgan reagierte mit Bedauern, geht jedoch davon aus, sich erfolgreich verteidigen zu können, und bestreitet ideologische Motive für die Kontoschließungen.

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